Mineralwasser
Mineralwasser aus eigener Herstellung
An dieser Stelle habe ich schon des Öfteren darauf hingewiesen, wie wichtig das regelmäßige Trinken gerade jetzt in der warmen Zeit für unseren Organismus ist. Und auch, daß unser Heide - Wasser aus der Wasserleitung von der Qualität her das beste und reinste Trinkwasser überhaupt ist, was es in Deutschland gibt - eine echte Lebensqualität unserer Heimatregion! Warum also nicht mehr daraus machen?
Sie können ab jetzt bei uns eine eigene Zapfsäule für die Mineralwasserherstellung erwerben.
Das Gerät verwandelt normales Trinkwasser aus der Leitung in Mineralwasser, indem es ihm Kohlensäure aus einer Gaspatrone zusetzt. Das Bundesumweltministerium befürwortet das Prinzip als "vorbildliches Umweltkonzept", denn es stellt nicht nur eine äußerst bequeme und platzsparende Alternative dar zur Mineralwasserkiste, die wöchentlich ins Haus geschleppt werden muß. Es ist auch umweltschonend, da die langen Transportwege zwischen dem Mineralwasserhersteller und dem Konsumenten wegfallen.
Auch der BUND bescheinigt dem Gerät ideale Einsatzmöglichkeiten. Man kann nach Hineinstellen der speziellen Trinkflasche in die etwa 50 cm hohe Getränkesäule, die die austauschbare Gaspatrone enthält, die Menge an Kohlensäure dosieren und auf diese Weise, ganz nach Wunsch, auch ein fast stilles Wasser produzieren. Dies alles geschieht durch ein- oder mehrmaliges Drücken auf den Kopf des Gerätes - schon ist das Mineralwasser fertig! Eine Patronenfüllung reicht für 40 bis 50 Liter, danach tauschen Sie die Patrone bei uns zur Wiederauffüllung um. Je nach Menge hat sich das Gerät, das zusammen mit drei verschieden großen Flaschen 158,- DM kostet, nach weniger als einem Jahr bezahlt gemacht.
Übrigens: Man kann dem Wasser auch Geschmackskonzentrate hinzufügen und erhält dann seinen Sprudel ganz nach Wunsch. Es gibt fast alles, ob Cola oder Cola-light, Orange, Ananas oder Zitrone, ob Bitter Lemon, Tonic Water oder Ginger Ale... Echt toll, was man alles aus unserem Trinkwasser herstellen kann!
von Dr. Jürgen Wrede
